BriefmarkenDeutschlandAltdeutschlandSachsen

Nachdem Kaiser Karl IV.  dem sächsischen Herzog im 14.Jahrhundert die Posthoheit zugestand, entwickelten sich bald eigene Posteinrichtungen.
In den Jahren 1622-1650 wurde die Posthoheit in Sachsen durch Schweden ausgeübt. Ende des Jh. erscheint die 1.Gebühren.- bzw. Postordnung.
Um 1713 werden Quittungen für Postscheine eingeführt. Ab 1817 wird in Leipzig die Entwertung von Briefen mittels Stempel mit Datum.- und Ortsangabe versucht. Anschließend werden die wichtigsten Postämter mit diesen Stempeln ausgestattet.
Das Postregal in Sachsen-Gotha-Altenburg wird auf die Lehnspost von Thurn & Taxis übertragen. 30 Jahre später kauft Sachsen das Postregal von T & T ( ohne Gotha ).
1850 werden die ersten Briefmarken verausgabt, in Dresden wird der deutsch-österreichische Postverein gegründet.
Die Verwendung von Postwertzeichen war nur für Drucksachen ( Kreuz.- oder Streifbänder ) vorgeschrieben. Innerhalb Sachsens konnten Briefe unfrankiert verschickt werden. 1856 wird die Freimachung von Sendungen ins Ausland vereinbart.



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